Corona-Experten

Weltweit führende Epidemiologen, Virologen, Ärzte und Wissenschaftler sind sich einig: Corona ist eine milde Erkrankung. Die Maßnahmen sind unverhältnismäßig. Unser Grundgesetz muss sofort vollumfänglich wiederhergestellt werden.

In der Bundespressekonferenz vom zweiten März erklärte Christian Drosten noch höchstpersönlich: „Das ist eine milde Erkrankung“. Er fügte hinzu: „die ist im Prinzip für den Einzelnen gar kein Problem“. Hunderte Experten bestätigen nun, dass seine damalige Einschätzung genau richtig war. Auch alle RKI-Daten belegen heute genau dasselbe.

„Das ist eine milde Erkrankung.“
Prof. Dr. Christian Drosten

Die täglichen Lageberichte des Robert Koch-Instituts sind eindeutig: In Deutschland gab es dieses Jahr keine Übersterblichkeit. Unsere Klinken haben ausreichende Kapazitäten. 99% aller Getesteten sind gesund. Die Mehrheit der Infizierten hat höchstens milde Symptome. Mindestens 20% der Infizierten haben überhaupt keine Symptome.

Wieso wird wegen einer „milden Erkrankung“ unser Grundgesetz ausgesetzt? Viele Branchen leiden brutal unter den Maßnahmen der Bundesregierung. In einigen Fällen herrschen faktisch Berufsverbote. Existenzen werden zerstört. Die Arbeitslosigkeit steigt rasant. Die Steuereinnahmen brechen ein und gleichzeitig kosten uns die Corona-Hilfen Billionen. Weltweit wächst die Gesamtverschuldung in astronomische Höhen. Wir galoppieren auf eine verheerende Weltwirtschaftskrise zu. Der Bundestag diskutiert bereits Vermögensabgaben und Zwangshypotheken, um die Billionen-Schäden zu bezahlen, die die Regierung verursacht mit den Maßnahmen.

Corona Expertengruppe

Eine Corona-Expertengruppe aus internationalen Koryphäen der Epidemiologie, Professoren von Harvard, Stanford und Oxford hat sich gegründet. Die Experten-Gruppe ruft auf, die Maßnahmen sofort zu beenden. Nahezu die gesamte wissenschaftliche Fachwelt widerspricht dem Kurs der Bundesregierung.

Unser Grundgesetz muss sofort vollumfänglich wiederhergestellt werden. Die überwältigende Mehrheit der Fachwelt sieht das ähnlich:

„Das Sterberisiko für COVID-19 bei Menschen unter 65 Jahren während der Zeit, in der die Epidemie am tödlichsten verlief, entsprach dem Sterberisiko eines Autofahrers zwischen 15 km pro Tag (Deutschland) und 660 km pro Tag (New York City).“
Professor Dr. John Ioannidis
Professor für Medizin, Professor für Epidemiologie, sowie Professor für biomedizinische Datenwissenschaft an der Stanford University School of Medicine, Professor für Statistik an der Stanford University School of Humanities and Sciences, und Kodirektor des Innovationszentrum für Meta-Forschung.
„Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.“
Professor Dr. Klaus Püschel
Professor für Rechtsmedizin und Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
„Ich würde es nicht als schweres Killervirus bezeichnen. (...) Die Panik ist das Problem!“
Professor Dr. Karin Mölling
Virologin, Emeritierte Professorin und Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich
„Ab der sechsten Woche war der Anstieg der Patientenzahl moderat und erreichte in der sechsten Woche mit 700 Patienten pro Tag seinen Höhepunkt. Seitdem ist sie rückläufig, und heute gibt es nur noch 300 neue Patienten. In zwei Wochen wird sie Null erreichen und es wird keine neuen Patienten mehr geben (…) So ist es auf der ganzen Welt. Sowohl in Ländern, in denen sie Schritte zur Schliessung unternommen haben, wie Italien, als auch in Ländern, in denen es keine Schliessungen gab, wie Taiwan oder Singapur. In diesen und jenen Ländern gibt es einen Anstieg bis zur vierten bis sechsten Woche, und unmittelbar danach eine Mäßigung, bis es in der achten Woche verschwindet.“ (April 2020)
Professor Dr. Isaac Ben-Israel
Präsident des israelischen Nationalen Forschungsrats
„Persönlich würde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. (...) Wir leiden unter einer Medienepidemie!“
Professor Dr. John Oxford
Queen Mary Universität London, Großbritannien, weltweit führender Virologe und Influenza-Spezialist
„Corona ist auf keinen Fall gefährlicher als Influenza (...) Wir gehen davon aus, dass die Sterblichkeit deutlich unter einem Prozent liegt, eher sogar im Promillebereich.“
Professor Dr. Clemens Wendtner
Chefarzt der Klinik für Infektiologie in München Schwabing
“Was wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren”, sagte er. (…) Aber er wirft den Medien auch vor, unnötige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der Fälle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht rücken, die sich mit dem Virus infizieren.
Professor Dr. Michael Levitt
Professor für Biochemie, Stanford University, USA. Nobelpreis für Chemie 2013
„Zunächst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den Bürgerinnen und Bürgern als Verdreifachung der Infizierten vorgeführt. (…) Weitreichende Entscheidungen bedürfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachlässigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Zählweise bei Corona-Toten ebenfalls. (…) Der Maßstab der Regierung, ab wann eine Abschwächung der Maßnahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realität gemein hat.“
Professor Dr. Gerd Bosbach
Emeritierter Professor für Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches „Lügen mit Zahlen“
„Maskenpflicht ist vollkommen absurd!“
Professor Dr. Karina Reiß
Biochemikerin, Professorin an der Universität Kiel. Mitglied des Exzellenzclusters Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen
„Coronaviren sind uns bekannt aus der Vergangenheit (…) Die Daten aber sprechen dafür, dass diese Erkrankung weniger gefährlich ist als Influenza. (Bei) Influenza können wir uns doch noch alle gut daran erinnern, wie es 2017 zu einer schweren Ausbruchsituation kam. Letztendlich mit 27000 Toten in Deutschland und diese 27000 Tote, die scheinen Manche verdrängt zu haben. (…) Es kann nicht sein, dass wir uns nur noch um Corona kümmern und dass irgendwo die Gefahr besteht, dass irgendwelche anderen Keimausbrüche zum Beispiel resultieren.“
Professor Dr. Jochen A. Werner
Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen
„Ist unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? (…) Die Daten aus Südkorea (…) zeigen, dass 99 Prozent der aktiven Fälle in der generellen Population ‚mild‘ sind und keine spezifische medizinische Behandlung brauchen. (…) Die Todesfälle sind vor allem bei älteren Menschen, bei Menschen mit schweren chronischen Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten sowie bei Menschen in beiden Gruppen zu finden. Dies gilt nicht für infektiöse Geißeln wie die Grippe. Die Grippe trifft ältere und chronisch kranke Menschen ebenfalls hart, aber sie tötet auch Kinder.“
Dr. David Katz
Universität Yale, USA, Gründungsdirektor des Yale University Prevention Research Center
„Maskenpflicht schadet mehr als sie nutzt.“
Professor Dr. Jay Bhattacharya
Professor für Medizin und Professor für Ökonomie an der Stanford-Universität
„Corona: Eine Massenpanik-Epidemie. (…) Die WHO schätzt, dass eine Grippesaison etwa 500.000 Menschen tötet, d.h. etwa 50 Mal mehr als diejenigen, die bisher während der mehr als dreimonatigen Coronavirus-Epidemie gestorben sind. (…) Während der Influenzapandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Maßnahmen ergriffen, und sie können natürlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr über andauert, angewandt werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir können nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten.“
Professor Dr. Peter C. Gøtzsche
Medizinforscher und Professor an der Universität Kopenhagen
„Das Virus hat nach meiner Auffassung – und da habe ich eine große Übereinstimmung mit viele anderen Medizinern – in etwa die gleiche Gefährlichkeit wie Influenza. Wir sehen das an den Todesraten, die in etwa bei 0,3 bis 0,7 Prozent liegen. Das entspricht dem, was wir bei Influenza auch sehen. Der Verlauf ist ähnlich. Also es ist ein Erkrankung des Hals-Nasenbereiches bis hin zur Lunge. Das ist eine Infektion, die ähnlich verläuft wie Influenza und auch ähnlich ansteckend ist. (…) Masern sind deutlich gefährlicher.“
Professor Dr. Stefan Hockertz
Ehemaliger Professor für Immunologie und Toxikologe und Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Hamburg Eppendorf
„Wir beklagen zurzeit Grundrechtseingriffe ungeahnten Ausmaßes. Wir müssen aber noch etwas beklagen, nämlich einen ziemlich flächendeckenden Ausfall rechtsstaatlicher Argumentationsstandards.“
Professor Dr. Oliver Lepsius
Professor für Öffentliches Recht und Verfassungstheorie an der Universität Münster
„Wir brauchen ein Abbrechen der Maßnahmen und müssen zum Alltag, zur Normalität zurückkehren“
Dr. med. Angela Spelsberg
Ärztin und Epidemiologin, Ärztliche Leiterin des Tumorzentrum Aachen
„Die Sterberate beträgt so lediglich 0,1 bis 0,2 Prozent der Erkrankten. Von 1000 Erkrankten sterben also maximal zwei Menschen. Und das liegt exakt im Bereich einer normalen Grippe. Deshalb ist Corona nicht gefährlicher als die Influenza.“
Professor Dr. Sucharit Bhakdi
Emeritierter Professor der Universität Mainz und ehemaliger Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene
„Sowohl in China als auch in Südkorea begann die soziale Distanzierung also erst lange, nachdem die Zahl der Infektionen bereits rückläufig war, und sie hat sich daher nur sehr wenig auf die Epidemie ausgewirkt. Das bedeutet, dass man dort bereits Herdenimmunität erreicht hatte, oder man stand kurz davor, die Herdenimmunität zu erreichen. Sie stand unmittelbar bevor. Aber durch die Anordnung der sozialen Distanzierung verhinderten sie, dass es tatsächlich zum Endpunkt kam, weshalb wir auch einige Wochen nach dem Höhepunkt noch immer neue Fälle in Südkorea sehen.“
Professor Dr. Knut M. Wittkowski
Emeritierter Professor für Epidemiologie und Biostatistik an der Rockefeller University in New York
“Bei Auswertung der vom RKI für dessen „Neubewertung“ von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche.

Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann.”
Professor Dr. Ines Kappstein
Krankenhaushygienikerin, Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin
„Wir haben natürlich jetzt auch als Rechtsmediziner viel weniger Covid-19-Tote, sondern viel mehr die Kollateralschäden, die wir jetzt sehen. Allein letzte Woche habe ich mehrfach Menschen obduziert, die seit dem Lockdown nie wieder aus ihrer Wohnung raus sind, die da wirklich jetzt hochgradig fäulnisverändert in Messie-Wohnungen lagen, mit Gasmasken, mit Astronautennahrung, also fast schon Prepper-mäßig vorbereitet, die auch keiner vermißt hat. Und das sehen wir jetzt ganz viel, daß Wohnungen aufgemacht werden und da werden eben hochgradig fäulnisveränderte Leichen gefunden von Menschen, die nicht ins Krankenhaus gegangen sind, weil ihnen eben aufgrund der ganzen Drohszenarien, die aufgemacht wurden, die Angst überwog rauszugehen.“
Professor Dr. Michael Tsokos
Professor an der Charité in Berlin. Leiter des Instituts für Rechtsmedizin der Charité und des Landesinstituts für gerichtliche und soziale Medizin
„Corona zeigt: Die digitalen Plattformen mögen wichtig sein, die Realität aber wird nach wie von den Leitmedien gesetzt. Die Macht liegt bei denen, die es schaffen, ihre Version der Wirklichkeit in der Tagesschau zu platzieren, in der Süddeutschen Zeitung, im Spiegel, in der Zeit, in der Bild-Zeitung. Wir haben gesehen, was passiert, wenn die Pressemitteilungen der Regierung zur Medienrealität werden, die großen Leitartikler mit den Politikern heulen und ihre kleinen Gefolgsleute jeden Abweichler im Netz als Verschwörer und Gesundheitsfeind brandmarken. Zustimmungsraten wie in Nordkorea.“
Professor Dr. Michael Meyen
Professor für Kommunikationswissenschaft an der LMU München
„Wenn einer dieser Patienten stirbt, muss das Personal die Bezeichnung Covid-19 auf dem Totenschein vermerken – im Gegensatz zur üblichen Praxis bei den meisten Infektionen dieser Art. Es besteht ein großer Unterschied zwischen Covid-19, das den Tod verursacht, und Covid-19, das bei jemandem gefunden wird, der an anderen Ursachen gestorben ist. Wenn man Covid-19 meldepflichtig macht, könnte der Anschein erweckt werden, dass es immer mehr Todesfälle verursacht, ob das nun wahr ist oder nicht. Es könnte viel mehr den Anschein erwecken, dass es eher ein Killer ist als eine Grippe, einfach aufgrund der Art und Weise, wie die Todesfälle registriert werden.“
Dr. Jon Lee
Ehemaliger Professor für Pathologie an der Hull York Medical School, Großbritannien
„Denn was aufgebauscht wird, sind seltene Einzelfälle, und zum Teil auch nur Hinweise, welche bei genauerer Betrachtung gar kein Problem darstellen. So wurden auch Fälle als «Zweitinfektionen» berichtet, bei denen es nach Abheilung einer Covid-19 Erkrankung noch einmal zum Nachweis vom Virus mittels PCR kam, aber ohne dass die Personen wieder Symptome aufwiesen. Daher lohnt es sich, wenn man sich zunächst einmal an der «normalen Biologie» orientiert. Und diese ist eindeutig: Gegen Virusinfektionen – insbesondere auch gegen Beta-Coronaviren, zu denen das SARS-CoV-2 gehört – bilden wir neutralisierende Antikörper und somit eine Immunität. (…) Nach allem was wir heute wissen, dürfen wir davon ausgehen, dass eine Infektion mit Covid-19 eine normale Antikörperantwort mit neutralisierenden Antikörpern und einer vernünftigen Immunität hinterlässt.“
Professor Dr. Pietro Vernazza
Infektiologe, Kantonsspital St.Gallen, Schweiz
„In jedem Land sterben mehr Menschen an der regulären Grippe als an dem Coronavirus. (…) Was hat die Schweinegrippe-Pandemie gestoppt und was stoppt Viren generell? Wer glaubt, dass die Regierung Viren beendet, liegt völlig falsch. Was passiert wirklich? Das Virus, das niemand stoppen kann, verbreitet sich in der Bevölkerung, und dann wird die Bevölkerung, nicht die Gefährdeten, dem Virus ausgesetzt, und gleichzeitig bildet der Körper Antikörper, um die Krankheit abzuschalten und zu verhindern. Zurzeit wird das Virus in Israel von sehr vielen Menschen verbreitet, die nicht wissen, dass sie es haben, und die Menschen werden dem Virus ausgesetzt und werden immun. Die Infektionskette wird unterbrochen, und auf diese Weise kommt das Virus zum Stillstand.“
Professor Dr. Yoram Lass
Ehemaliger Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums
„Der europäische ‚Mortalitäts-Monitor‘, an den wöchentlich alle Sterbefälle gemeldet werden, zeigt sogar momentan eine Untersterblichkeit an. Auch der befürchtete Ansturm auf die Krankenhäuser ist ausgeblieben. Es fehlen somit belastbare Daten, die die Schwere der Eingriffe rechtfertigen. (…) Dies ist zweifellos das größte Umverteilungsprogramm, das es je in Friedenszeiten gegeben hat. Profitieren werden Glückritter und Subventionsjäger, die in den grob gestrickten Gesetzen Lücken suchen. Profitieren werden auch Branchen wie Lieferdienste oder Medizingerätehersteller, denen man daraus keinen Vorwurf machen kann. Verlieren werden alle übrigen, insbesondere Transferempfänger und Steuerzahler. (…) Im Nachhinein müssen wir alle dafür aufkommen.“
Professor Dr. Stefan Homburg
Direktor des Instituts für öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität in Hannover
„Solche Apps werden ja derzeit auf europäischer Ebene diskutiert. Und das zeigt schön die Problematik auf, die wir bereits angesprochen haben, vom Übergang in die neue Realität: die Frage, wie es nach dem Lockdown auf längere Sicht weitergehen soll. Und wie das dann alles mit unseren Grund­rechten vereinbar ist. Da wird es schnell viel problematischer, als es heute schon ist. Und eine derartige App ist in der Tat hoch problematisch. Denn damit könnte man 24-Stunden-Bewegungs­profile von Personen erstellen. Somit wäre zwar die Rückverfolgbarkeit der Ansteckungs­kette wohl möglich. Gleichzeitig hätten Sie faktisch dasselbe Ergebnis, wie wenn Sie uns alle rund um die Uhr observierten. Bei derart schwerwiegenden Grundrechts­eingriffen ist es Aufgabe des Staates, nach Methoden zu suchen, die vielleicht etwas weniger effektiv sind, aber dafür die Privat­sphäre des Einzelnen viel weniger beeinträchtigen.“
Professor Dr. Markus Schefer
Professor für Staatsrecht und Verwaltungsrecht an der Universität Basel, Schweiz
„Ich rechne daher mit schlimmen Zuständen, Plünderungen, Protesten und Aufständen, nicht nur in armen Ländern, sondern auch in Europa. Dem wird bereits heute durch die zunehmende Ausschaltung von Bürgerrechten und Ermächtigungsgesetze vorgebeugt. Ich rechne auch mit starken nationalen Konflikten innerhalb Europas und einem Zerbrechen des Euro. Das dürfte Europa in Chaos und Streit führen.“
Professor Dr. Christian Kreiß
Professor für Finanzierung und Wirtschaftspolitik an der Hochschule Aalen. Ehemaliger Investmentbanker
Den Wert „50 Neuinfektionen pro 100000 Einwohner und Woche“ kommentiert Prof. Matthias Schrappe als „vollständig inhaltsleer. Wir würden keine Bachelor-Arbeit mit einem solchen Ansatz akzeptieren.“
Prof. Dr. med. Matthias Schrappe
Ehemaliger Direktor des Institutes für Patientensicherheit der Universität Bonn und Mitglied des Sachverständigenrates des BMG
„Ein wissenschaftlich fundierter Diskurs aller relevanten Medizingesellschaften mittel z. B. ad Hoc Kommission hat nicht stattgefunden. Stattdessen wurden Virologen zu Medienstars und Beratern der Politik, die nun den Krieg gegen Corona (Präsident Macron) oder drakonische Maßnahmen auch für Demokratien ausrufen. (…) Immunologisch sind sich jedoch weite Teile der medizinischen Fachgesellschaften einig, bedarf es einer Herdenimmunisierung durch Infektion oder Impfung, um der Pandemie Einhalt zu gebieten. (…) Getrieben durch die Medien erleben wird eine Eskalationsstufe nach der anderen und stehen nunmehr vor der Einschränkung demokratisch verbriefter Grundrechte, ohne den demokratischen Gesellschaftsprozess eines diskursiven Dialoges auch nur annähernd zu führen.“
Professor Dr. med. Harald Matthes
Ärztlicher Leiter des Berliner Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe
„Die Virologen, die jetzt das politische Geschehen maßgeblich beeinflussen, machen sich für ihre Form der Panikmache eine Neudefinition von ‚Pandemie‘ der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunutze. Während zuvor eine Pandemie erst dann ausgerufen wurde, wenn ein Virus weltweit erhebliche Erkrankungsraten bewirkt, ist seit 2017 bereits die alleinige Verbreitung von Viren ein Grund dafür, einen Stufenplan des Monitorings und der Virusbekämpfung in Gang zu setzen. Da sich aber aufgrund der Globalisierung alle Formen von Viren schnell über die Welt verbreiten, ist im Grunde stets der Zustand einer Pandemie gegeben. Und jedes Jahr gibt es neue Viren, die sich schnell in der Weltbevölkerung verbreiten. Es wird so zu einer Frage der Willkür oder von speziellen Interessen, bei einem bestimmten Virus eine Pandemie auszurufen.“
Professor Dr. Franz Ruppert
Psychotraumatologe und Professor für Psychologie an der Katholischen Stiftungshochschule München
„Egal wie es genutzt wird, was gerade aufgebaut wird ist eine Architektur der Unterdrückung“
Edward Snowden
US-amerikanischer Whistleblower und ehemaliger CIA-Mitarbeiter

Zahlen & Fakten

Die Daten des Robert Koch-Instituts, des DIVI Intensivregisters und des Europäischen Monitorings für Übersterblichkeit untermauern die Aussagen der Corona-Experten.

Die Daten im Täglichen Lagebericht des RKI zu COVID-19 sind eindeutig: Die „Pandemie“ wird nur inszeniert durch Angst-Rhetorik. In Wahrheit gibt es seit Monaten fast keine Corona-Toten. Überhaupt gab es zu keinem Zeitpunkt eine Übersterblichkeit. Auch die „zweite Welle“ ist bloß ein Kampfbegriff. Seit Monaten ist die Positivenrate kaum 1%. Nur 5% davon müssen hospitalisiert werden. Fast 20% haben gar keine Symptome.

Todesfälle

Ständig wird von „steigenden Infiziertenzahlen“ berichtet. Die Regierung rechtfertigt damit immer weitere Einschnitte in unsere Grundrechte. Jedoch ist dies kein guter Indikator für den Verlauf der Epidemie. Denn es stirbt fast niemand an COVID-19. Letzte Woche starben sogar weniger Menschen als in der Woche zuvor.

Quelle: RKI COVID-19-Lagebericht vom 06.10.2020 - Abbildung 6

COVID-19 ist eine der seltensten Todesursachen in Deutschland. Es sterben wesentlich mehr Menschen an Herzkrankheiten oder Schlaganfällen. Sogar der Straßenverkehr ist gefährlicher als Corona.

Positivenrate

Die „steigenden Infiziertenzahlen“ sind nur Irreführung mit Statstik. Die „Infizierten“ bzw. die Anzahl der positiven Tests muss in Bezug gesetzt werden zur Anzahl der Testung. In Wahrheit steigen nämlich bloß die Anzahl der Testungen ins Unermessliche. Wöchentlich werden über 1 Million Tests durchgeführt. Jedoch der Anteil an positiven Tests ist seit Monaten konstant bei ungefähr 1%. Das bedeutet 99% aller Getesteten sind gesund!

Quelle: RKI COVID-19-Lagebericht vom 07.10.2020 - Tabelle 4

Hinzu kommt, ein positiver Test bedeutet nicht gleich krank. Das RKI gibt an, fast 20% aller Positiven sind völlig symptomfrei. Über 95% müssen nicht hospitalisiert werden.

Intensivbetten-Belegung

Alle Grundrechtseinschnitte werden gerechtfertigt mit dem Argument, dass unser Gesundheitssystem sonst überlasten würde. Immer wieder wurden Horror-Szenarien von Triagen heraufbeschworen. Nichts davon ist eingetreten. Laut dem DIVI-Intensivregister sind weniger als 1.5% unserer Intensivbetten mit einem Covid-19-Patienten belegt.

Quelle: DIVI Intensiv-Register, Tagesreport 9.10.2020

Zu keinem Zeitpunkt geriet unser Gesundheitssystem in die Nähe seiner Grenzen. Dieses Jahr standen besonders viele Klinikbetten leer und Krankenhausbelegschaften wurden sogar in Kurzarbeit geschickt.

Was ist eine „Pandemie“ mit leerstehenden Kliniken? Was ist eine „Pandemie“ in der Koryphäen der Medizin davor warnen, dass wir völlig überreagieren? Ist solch eine „Pandemie“ eine Begründung für Notstandsgesetze? Wieso werden Grundrechte ausgesetzt?

Aufruf Unterzeichnen

Weltspitzen-Epidemiologen rufen auf, die Maßnahmen sofort zu beenden.

Die Great Barrington Erklärung wurde verfasst und unterzeichnet von Professor Dr. Martin Kulldorff von der Harvard University, Professor Dr. Sunetra Gupta von der Oxford University, und Professor Dr. Jay Bhattacharya von der Stanford University.

Diese Internationalen Koryphäen der Epidemiologie rufen auf, die Maßnahmen sofort zu beenden.

„Diejenigen, die nicht schutzbedürftig sind, sollten sofort wieder ein normales Leben führen dürfen. Einfache Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und der Aufenthalt zu Hause im Krankheitsfall sollten von allen praktiziert werden, um den Schwellenwert für die Herdenimmunität zu senken. Schulen und Universitäten sollten für den Präsenzunterricht geöffnet sein. Außerschulische Aktivitäten, wie z. B. Sport, sollten wieder aufgenommen werden. Junge Erwachsene mit geringem Risiko sollten normal und nicht von zu Hause aus arbeiten. Restaurants und andere Geschäfte sollten öffnen können. Kunst, Musik, Sport und andere kulturelle Aktivitäten sollten wieder aufgenommen werden. Menschen, die stärker gefährdet sind, können teilnehmen, wenn sie dies wünschen, während die Gesellschaft als Ganzes den Schutz genießt, der den Schwachen durch diejenigen gewährt wird, die Herdenimmunität aufgebaut haben.“
Die Great Barrington Erklärung
Professor Dr. Martin Kulldorff von der Harvard University, Professor Dr. Sunetra Gupta von der Oxford University, und Professor Dr. Jay Bhattacharya von der Stanford University

Unterzeichnen Sie den Aufruf